Herr Kubon ging selbst ans Telefon, als bei uns ein Anruf von Frau Maria K. aus Düsseldorf einging, die ihren Mann Franz K. der Untreue bezichtigte und von uns die nötigen Beweise geliefert haben wollte. Um uns dabei ein besseres Bild der Lage machen zu können, erkundigte sich unserer Mitarbeiter nach dem Wohnort des Mannes, seinen täglichen Gewohnheiten und seiner Arbeitsstelle in Düsseldorf.
Verdacht auf Untreue
Zwei unserer Mitarbeiter aus dem Team Detektei Düsseldorf wurden mit dem Fall von dem Ehebruch beauftragt, um Beweise zu sammeln. Schnell konnten sie dabei den Ehemann unserer Klientin ausfindig machen, der dann über die kommenden Tage immer wieder observiert wurde.
Hierbei wurde klar, dass der Mann keine Überstunden machen musste, sondern die Arbeit pünktlich verließ, um dann in einem örtlichen Hotel am Rande von Düsseldorf abzusteigen. Es stellte sich heraus, dass es das gleiche Hotel war, in dem sich Frank und Maria K. zum ersten Mal getroffen hatten. Nach zwei bis drei Stunden verließ der Mann das Hotel in Düsseldorf wieder und kehrte zu seiner Frau nach Hause zurück.
Unsere Ermittler schossen entsprechend Beweisfotos von den Tätigkeiten des Mannes in Düsseldorf , um diese seiner Frau vorlegen zu können.
Sicherlich hätten diese Fotos und die Ermittlungen unserer Mitarbeiter schnell dazu geführt, dass die Frau von dem Fremdgehen ihres Mannes überzeugt wäre, jedoch hatten unsere erfahrenen Detektive das Gefühl, dass mehr hinter der Sache steckte als einfacher Ehebruch.
Entsprechend wurden die Nachforschungen noch weitergeführt, indem ermittelt wurde, mit wem sich der Mann dabei im Hotel traf. Die Dame, mit der sich der Franz K. traff, besaß ein Fotostudio in Düsseldorf. Um weiter im Bereich der Untreue zu ermitteln, besuchte einer unserer Mitarbeiter das Studio und gab sich als Kunde aus.
Während eines Kundengesprächs konnten unsere Ermittler erfahren, dass die Fotografien, auch private Aktbilder von Männern/Frauen schoss, die von vielen als Geschenk für Ehepartner oder Lebensgefährten/Lebensgefährtinnen genutzt wurden.
Mit diesen neuen Erkenntnissen kam die Vermutung auf, dass Franz K. sich unter Umständen nur mit der Dame von dem Fotostudio traf, um entsprechende Bilder machen zu lassen und nicht zum Ehebruch. Durch ein legendiertes Gespräch erhärtete sich der Verdacht, dass sich die Dame wirklich mit Franz K. für eine Fotostrecke traf.
Die überraschende Ergebnisse unserer Ermittlungen teilten wir sogleich Maria K. mit. In unserem Büro erzählten wir Ihr von den Nachforschungen und auch davon, dass wir ihren Mann nicht der Untreue bezichtigen wollen, da es andere Beweise gibt. Auf Anraten unsere Detektive beobachtete Frau K. das Verhalten Ihres Mannes weiter, ohne ihn über ihre Erkenntnisse zu informieren.
Dann kam die Überraschung für Frau K. am 20. Hochzeitstag schenkte Herr K. Frau K. eine Bildmappe mit erotischem Foto aus dem Hotel, wo sich die beiden kennenlernten. Noch heute sind die beiden Ehepartner zusammen, wobei es keine Probleme mehr mit Ehebruch oder Untreue gegeben hat.
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Die gezeigten Fallbeispiele basieren auf realen Ermittlungen, wurden jedoch vollständig anonymisiert – Rückschlüsse auf Auftraggeber oder betroffene Personen sind nicht möglich. Alle Bilder sind KI-generiert und zeigen keine echten Personen oder tatsächliche Observationen.
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